Androstenol

Androstenol

Androstenol (5 Alpha Androst-16-en-3 Alpha-ol) wird mit jugendlicher Frische und Fruchtbarkeit assoziiert. Erst beim Einsetzen der Pubertät wird dieses Pheromon gebildet und erreicht das Maximum Anfang 20. Danach sinkt die produzierte Menge rasch ab. Androstenol wird sowohl von Männern als auch von Frauen gebildet. Es hat eine positive, sympathische Wirkung auf andere Menschen und kann helfen positiver wahrgenommen zu werden.

In einem wissenschaftlichen Experiment wurde dieser Effekt auch bewiesen.

Die Teilnehmer des Experiments mussten eine Gesichtsmaske tragen. Während des Tragens wurden Fotos von Frauen, Männern, Tieren, Gebäuden und Bäumen gezeigt.

Die Teilnehmer sollten diese Fotos bewerten nach aggressiv / passiv, attraktiv / unattraktiv, freundlich / unfreundlich u.v.m.
Es wurde den Teilnehmern mitgeteilt, dass die Auswirkung des Stress gemessen werden sollte, die die Maske auf sie ausüben würde.
Diese Bewertung der Fotos wurde nach zwei Wochen noch einmal wiederholt, wobei exakt die gleichen Fotos gezeigt wurden.

Das beim zweiten Mal die Masken mit winzigen Mengen Androstenol beträufelt wurden, teilten die Versuchsleiter den Testpersonen nicht mit. Schon diese geringen Mengen reichten aus, um die Bewertungen signifikant zum positiven zu verändern.
Gebäude und Bäume wurden gleich, Tiere wurden als unbesonnener und schwerer einschätzbarer bewertet.
Gravierend waren die Unterschiede bei den Fotos der Männer und Frauen. Beide Gruppen wurden als sensibler, attraktiver, sympathischer und intelligenter eingestuft.
Auch das psychologisch bekannte Phänomen des “Mere Exposure Effekts*” hätte nur einen Bruchteil der Veränderung erklären können.

Verkäufer und Verhandlungsführer setzten Androstenol gezielt ein, um positive Stimmungen zu erzeugen. Dies bewirkt eine entspannende und gute Atmosphäre, insbesondere bei Frauen.
Eine Anwenderin berichtete uns, dass Sie richtige Probleme mit einer Arbeitskollegin hatte, als Sie bei einer neuen Arbeitsstelle anfing. Dann nahm Sie nach unserem Anraten Androstenol. Das Verhalten der schwierigen Kollegin drehte sich um 180°. Jetzt gehen beide sogar ab und zu gemeinsam aus und verstehen sich prima.





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Mere Exposure Effekt besagt: Je häufiger man etwas sieht, desto attraktiver findet man es. Bekanntes Filmbeispiel ist dafür ist “Das Schweigen der Lämmer” - wo Hannibal sagt: “Was begehrt man? Nicht das Unbekannte, nein! Man begehrt, was man täglich sieht.”

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