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Die Teilnehmer sollten diese Fotos bewerten nach aggressiv / passiv, attraktiv / unattraktiv, freundlich / unfreundlich u.v.m. Es
wurde den Teilnehmern mitgeteilt, dass die Auswirkung des Stress
gemessen werden sollte, die die Maske auf sie ausüben würde. Diese Bewertung der Fotos wurde nach zwei Wochen noch einmal wiederholt, wobei exakt die gleichen Fotos gezeigt wurden.
Das
beim zweiten Mal die Masken mit winzigen Mengen Androstenol
beträufelt wurden, teilten die Versuchsleiter den Testpersonen
nicht mit. Schon diese geringen Mengen reichten aus, um die Bewertungen
signifikant zum positiven zu verändern. Gebäude und Bäume wurden gleich, Tiere wurden als unbesonnener und schwerer einschätzbarer bewertet. Gravierend
waren die Unterschiede bei den Fotos der Männer und Frauen. Beide
Gruppen wurden als sensibler, attraktiver, sympathischer und
intelligenter eingestuft. Auch das psychologisch bekannte
Phänomen des “Mere Exposure Effekts*” hätte nur einen
Bruchteil der Veränderung erklären können.
Verkäufer
und Verhandlungsführer setzten Androstenol gezielt ein, um
positive Stimmungen zu erzeugen. Dies bewirkt eine entspannende und
gute Atmosphäre, insbesondere bei Frauen. Eine Anwenderin
berichtete uns, dass Sie richtige Probleme mit einer Arbeitskollegin
hatte, als Sie bei einer neuen Arbeitsstelle anfing. Dann nahm Sie nach
unserem Anraten Androstenol. Das Verhalten der schwierigen Kollegin
drehte sich um 180°. Jetzt gehen beide sogar ab und zu gemeinsam
aus und verstehen sich prima.
*Mere
Exposure Effekt besagt: Je häufiger man etwas sieht, desto
attraktiver findet man es. Bekanntes Filmbeispiel ist dafür ist
“Das Schweigen der Lämmer” - wo Hannibal sagt: “Was begehrt man?
Nicht das Unbekannte, nein! Man begehrt, was man täglich sieht.”
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